Direkt zum Inhalt

Energie im Fernsehprogramm

Energie im Fernsehprogramm

  03 / 2019    

Energie im Fernsehprogramm
Energie im Fernsehprogramm

Die kommenden Wochen finden sich insbesondere Sendungen zum Klimawandel und Auszüge zu den Möglichkeiten, wie diesem zu begegnen ist. Neben beispielsweise einer sehr aktuellen Reportage zu der „Fridays for Future“ – Bewegung wird aber auch das Thema Stromversorgung und hier insbesondere die Notstromversorgung im Falle eines Blackouts in Deutschland in den Blick genommen, auch die verschiedenen Energieträger haben ihren Sendeplatz. Der Frühlingsbeginn steht aber insgesamt ganz eindeutig unter starken Fokus des Klimas.

 

09. April, ARTE, 16:45 Uhr: Xenius: Versteckte Klimakiller - Wie man sie vermeidet (Wiederholung: 09. April, 16:45 Uhr/ 10. April, 06:15 Uhr)

Inhalt: Das Treibhausgas Kohlendioxid entsteht zwar vor allem bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Erdöl. Doch auch in unserem Alltag verbergen sich wahre Klimakiller: Große Mengen an Kohlendioxid werden beispielsweise bei der Herstellung von Butter freigesetzt. Auch die Nutzung von Smartphone und Internet schlägt nicht nur durch den Stromverbrauch der Geräte zu Buche. Und selbst bei der Verwendung bestimmter Baustoffe beim Hausbau lauern versteckte Klimasünden. Wie lassen sich Klimakiller im Alltag vermeiden? Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen die Probe aufs Exempel: Auf der Fahrt zu ihrem Interviewpartner versuchen sie, besonders wenig CO2 zu produzieren. Vom Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg bei München erhalten sie alltagstaugliche Einspartipps und erfahren, wie ein ganzer Landkreis daran arbeitet, ehrgeizige Klimaschutzziele zu erreichen. - Versteckte Klimakiller: Wie man sie vermeidet.

 

08. April, WDR, 22:10 Uhr: Schwänzen fürs Klima? - Unterwegs im Westen - Eine Reportage über Schüler und Studenten der "Fridays

Inhalt: Greta Thunberg schwänzt seit einiger Zeit freitags die Schule und demonstriert vor dem schwedischen Reichstagsgebäude. Tausende europäische Schüler und Studenten machen es ihr mittlerweile nach. Jeden Freitag streiken sie unter dem Motto "Fridays for Future" für einen früheren Kohleausstieg und eine bessere Zukunft. Ein Filmteam begleitete junge Menschen bei ihrem Kampf für den Klimaschutz.

 

06. April, ARD, 11:30 Uhr: Quarks im Ersten - Klimahelden in NRW - Was jeder tun kann

Inhalt: Der Kampf gegen den Klimawandel ist nicht aussichtslos. Das haben die erfolgreichen Proteste gegen den Braunkohleabbau im Hambacher Forst gezeigt. Aber Klimahelden gibt es in NRW auch fernab von Demonstrationen und Protestbewegungen. Quarks trifft Menschen, die sich in ganz unterschiedlicher Art für den Klimaschutz einsetzen - von Aktivisten, die sich mit scheinbar übermächtigen Gegnern anlegen, bis zu den stillen Helden des Alltags. Sie alle verbindet der Wille, etwas zu verändern und Verantwortung für unser Klima zu übernehmen. An ihren Beispielen zeigt Quarks, was jeder von uns tun kann, um seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu verkleinern, und was geschehen muss, damit Klimaschutz zur gesellschaftlichen Routine wird.

 

06. April, ARD, 05:35 Uhr: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!

Inhalt: Ein leckeres Wurstbrot mit viel Butter. So lieben viele Kinder ihr Schulbrot. Doch jetzt wird alles anders. Denn drei Familien wollen weniger Fleisch und Milchprodukte essen, um CO2 einzusparen. Für die Umwelt und den Sieg! Sie versuchen sechs Wochen lang ihren gesamten Alltag zu verändern. Die Familie, die prozentual am meisten einspart, gewinnt eine klimaschonende Familienreise.

 

05. April, SF I, 09:00 Uhr: Biogas

Inhalt: Sie haben eine Wasserturbine im Garten, ein unterirdisches Vergärwerk, ein Dach voller Solarpanels und ein privates Windrad. Mit ihren Mikrokraftwerken produzieren die Selbstversorger Wärme und Strom für ihren Betrieb. Fünf Menschen erzählen, wie es ist, mit selbst hergestellter Energie zu leben.

 

04. April, SF I, 09:00 Uhr: Wasserkraft - Die Selbstversorger

Inhalt: Sie haben eine Wasserturbine im Garten, ein unterirdisches Vergärwerk, ein Dach voller Solarpanels und ein privates Windrad. Mit ihren Mikrokraftwerken produzieren die Selbstversorger Wärme und Strom für ihren Betrieb. Fünf Menschen erzählen, wie es ist, mit selbst hergestellter Energie zu leben.

 

03. April, SF I, 09:00 Uhr: Windkraft

Inhalt: Sie haben eine Wasserturbine im Garten, ein unterirdisches Vergärwerk, ein Dach voller Solarpanels und ein privates Windrad. Mit ihren Mikrokraftwerken produzieren die Selbstversorger Wärme und Strom für ihren Betrieb. Fünf Menschen erzählen, wie es ist, mit selbst hergestellter Energie zu leben.

 

02. April, SF I, 09:00 Uhr: Sonnenenergie

Inhalt: Sie haben eine Wasserturbine im Garten, ein unterirdisches Vergärwerk, ein Dach voller Solarpanels und ein privates Windrad. Mit ihren Mikrokraftwerken produzieren die Selbstversorger Wärme und Strom für ihren Betrieb. Fünf Menschen erzählen, wie es ist, mit selbst hergestellter Energie zu leben.

 

30. März, ZDF, 05:35 Uhr: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!

Inhalt: Plastik ist im Alltag kaum wegzudenken. Vieles, was man kauft, ist in Plastik verpackt. Doch damit ist Schluss. Drei Familien testen, ob sie auch ohne Plastik den Alltag meistern können. Drei Berliner Familien stellen sich einer besonderen Herausforderung. Sie versuchen, sechs Wochen lang ihren Alltag zu verändern, um CO2 einzusparen. Bei der Produktion und beim Recyceln von Plastik entsteht CO2. Es lohnt sich also, es mal ohne zu versuchen.

 

28. März, SWR BW, 21:00 Uhr: odysso - Wissen im SWR - Die Illusion vom Notstrom (Wiederholung: 31. März, 10:45 Uhr/ 02. April, 17:00 Uhr, ARD Alpha)

Inhalt: Es ist die Frage, wann er kommen wird: ein großflächiger Blackout. Dann droht Deutschland ein böses Erwachen, denn die verfügbaren Notstrom-Kapazitäten sind nicht annähernd ausreichend. Im Ernstfall hängt die Versorgung dann an einem Energieträger, den kritische Umweltschützer am liebsten ausmustern würden: Diesel. Mit ihm sollen im Katastrophenfall Notstromaggregate betrieben werden, um kritische Infrastrukturen vor dem Totalabsturz zu retten und den Neustart der Versorgungssysteme zu ermöglichen. Leider gibt es weder ausreichend Aggregate noch klare Einsatzstrategien und auch keinen gesicherten Treibstoffnachschub. "odysso" enthüllt an konkreten Beispielen die Schwächen der Notstromversorgung, berichtet über Gemeinden, die sich in Eigeninitiative für den Blackout rüsten, stellt neue Ansätze vor, das Stromnetz widerstandsfähiger zu machen und zeigt, was jeder Einzelne bei einem Blackout tun kann.

 

27. März, BR, 22:00 Uhr: Extreme - das neue Normal? Klimawandel in Bayern (Wiederholung: 05. April, 23:15 Uhr/ 06. April, 12:15 Uhr)

Inhalt: Längst ist der Klimawandel in Bayern angekommen: In den Bergen taut der Permafrost, im Tal kämpft man mit versiegenden Brunnen und mit Schlamm- oder Schneelawinen nach extremen Wetterereignissen. Das Bewusstsein der Bürger, dass man etwas gegen die Erderwärmung tun muss, ist gestiegen. Doch was tut die Politik? Bayern war einst Vorreiter, hatte als erstes Bundesland in Deutschland ein eigenes Umweltministerium. Wird es dieser Pionierrolle heute noch gerecht? Geologe Dr. Michael Krautblatter von der TU München ist ein Forscher mit viel Outdoor-Kontakt. Um seine Messstationen in den Alpen zu warten, schnallt er sich auch bei eisigen Temperaturen regelmäßig den Klettergurt an. Sein wichtigstes Forschungsobjekt: der Hochvogel im Oberallgäu. Dort klafft ein Riesenspalt am Gipfel, der seit zwei Jahren immer größer wird. Für den Geologen bietet er die Chance, die durch das Abschmelzen des Permafrosts bröselnden Gesteine in den Bergen besser zu verstehen. Sein Ziel: Auch wenn er den Klimawandel nicht aufhalten kann, will er die Berge wenigstens für Wanderer, Skifahrer und Anwohner sicherer machen. Arno Zengerle hat sich dem Klimawandel schon vor 20 Jahren entgegengestellt. Der Bürgermeister des Energiedorfes Wildpoldsried im Oberallgäu kann stolz auf seine Gemeinde sein. Denn durch Wind- und Sonnenenergie erzeugt sie fünfmal mehr Strom als sie selbst verbraucht. Viele Energiepreise haben die Wildpoldsrieder schon eingeheimst. Doch der Bürgermeister ist frustriert: Gerade in den letzten Jahren haben neue Gesetze wie die 10H-Abstandsregelung für Windräder die Bemühungen für mehr Klimaschutz torpediert. Als Kreisrat im Oberallgäu kämpft er an vielen Fronten für eine bessere Klimabilanz durch erneuerbare Energien - nicht selten gegen die Interessen des Naturschutzes. Auch in Bayern streiken inzwischen viele Schüler gegen die Untätigkeit der Politik. Ein Filmteam begleitet die 16-jährige Nele aus Kempten bei ihrem Kampf um mehr Aufmerksamkeit für die Erderwärmung und ihre Folgen. Dass der Umweltschutz demnächst in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden soll, findet sie gut. Doch sie fragt sich: Ist das nur "Symbolpolitik" oder eine wirkliche Kehrtwende zu mehr Verantwortung für das, was wir den nächsten Generationen hinterlassen?

 

23. März, ZDF, 05:35 Uhr: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!

Inhalt: Überall in der Wohnung leuchten rote Standby-Lämpchen. Noch! Denn schon bald setzen drei Familien alles daran, weniger Strom zu verbrauchen, um CO2 einzusparen. Für die Umwelt und den Sieg. Drei Berliner Familien stellen sich einer besonderen Herausforderung. Sie versuchen sechs Wochen lang im Alltag CO2 einzusparen. Ein Woche lang geht es nun um Strom.

 

21. März, HR, 20:15 Uhr: Alles Wissen - Das Wissensmagazin - Energie (Wiederholung: 22. März, 11:25 Uhr/ 24. März, 16:15 Uhr)

Inhalt: Die Heizkosten-Rechnung macht oft zwei Drittel der gesamten privaten Energiekosten aus. Und wenn man im Winter viel und vor allem falsch heizt, kommt mit ihr irgendwann eine böse Überraschung ins Haus geflattert. Wissenschaftler der Fachhochhochschule Bielefeld haben jetzt untersucht, was viele Menschen beim Heizen falsch machen, und geben Tipps, wie es in Zukunft besser laufen kann. - Energie.

 

21. März, HR, 06:30 Uhr: Wie ist die Erderwärmung noch zu stoppen? - Ist der Klimawandel noch zu stoppen?

Inhalt: Forscher nehmen sich die zum Teil genialen Konstruktionspläne der Natur zum Vorbild, um immer effizientere Lösungen für Infrastrukturprobleme zu finden. Ob Ameisen, Arbeitsbienen oder Weißschwanzgnus, interessant ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisieren und den Verhältnissen anpassen. Mit solchen Naturbeobachtungen lassen sich eventuell auch die Energieprobleme der Menschen lösen.

 

21. März, ORF 3, 18:30 Uhr: Expeditionen - Das Genie der Natur: Energie ist der Schlüssel (Wiederholung: 22. März, 11:30 Uhr/ 25. März, 12:40 Uhr/ 29. März, 15:25 Uhr)

Inhalt: Immer mehr Wissenschaftler und Politiker beginnen die enormen Auswirkungen des Klimawandels für den Planeten zu begreifen und versuchen, auf nationaler und internationaler Ebene Wege gegen die drohende Katastrophe zu finden. Nur eine schnelle Umstellung der Energieproduktion auf erneuerbare Energien und ein drastisches Absenken des Kohlendioxid-Ausstoßes kann den Klimawandel - vielleicht - noch aufhalten. Industrie- und Entwicklungsländer suchen auf Klimagipfeln nach einer gemeinsamen Strategie gegen die Bedrohung. Die Sendung zeigt auch, wie jeder Einzelne durch sein Konsumverhalten und Energiesparen zum Klimaschutz beitragen kann.

 

20. März, ARD Alpha, 09:45 Uhr: Energieschatz unter den Füßen

Inhalt: Im Inneren unseres Planeten schlummert unvorstellbar viel Energie. Mit "Geothermie" lässt sie sich anzapfen, in Bayern oft sogar gleich im eigenen Garten. Doch wie holt man die Hitze aus der Tiefe, und welche Risiken birgt diese Technik mit ihren manchmal viele Kilometer tiefen Bohrungen?

 

18. März, ARD Alpha, 22:15-22:45 Uhr: Campus - Die Zukunft des Autos (Wiederholung: 19. März, 10:30 Uhr)

Inhalt: Dieselskandal, Diskussionen über Feinstaub und Stickoxid, schwindende Ölreserven: Mit welchen Autos können wir in Zukunft umweltfreundlich Gas geben? Befeuert von den Erfolgen des amerikanischen Herstellers Tesla liefern sich die Autohersteller derzeit ein regelrechtes Wettrennen um das beste Elektroauto. Noch fahren von 100 Autos keine zwei mit elektrischem Antrieb. Aber die Zahl der batteriebetriebenen E-Autos steigt. Wie umweltfreundlich ist das Elektroauto wirklich? Allein die Produktion der Batterien verbraucht wertvolle Ressourcen an Wasser und seltenen Metallen. Eine Alternative zur Batterie ist Wasserstoff, der mit Hilfe einer Brennstoffzelle ebenfalls einen Elektromotor antreiben kann. Doch auch hier werden für die Produktion wertvolle Rohstoffe benötigt, etwa Platin. Eine dritte Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren sind solche für Biokraftstoffe wie Biodiesel, Rapsöl, Ethanol oder Biogas. Der Vorteil: Die Ausgangsprodukte wie Raps oder Stroh könnte die heimische Landwirtschaft herstellen. Nach derzeitigem Wissensstand wären allerdings höchsten 10 Prozent der Energie des Verkehrssektors abdeckbar. Der Film von Christian Friedl begleitet einen Tag lang eine Familie, die sich gleich zwei Elektroautos zugelegt hat. Ein Fahrtest zeigt die Vor- und Nachteile des Wasserstoffautos. Forscher testen die Qualität und Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Biokraftstoffe.

 

 

Scroll